REISEBLOG

PORTUGAL

HERBST 2019

 

Zunächst ein kurzer Überblick über die Reise nach Portugal vom 15. bis 26. Oktober 2019:

 

Anlass für die dritte Reise nach Portugal von Astrid und mir war, wie bei den Reisen vorher, die Surfweltmeisterschaft und insbesondere Kelly Slater.

Kelly Slater ist mittlerweile 47 Jahre alt und zählt immer noch zu den Top Ten Surfern der Welt. Er ist 11-facher Weltmeister, was es bisher meines Wissens in keiner anderen Sportart gab.

Eine qualifizierte Auswahl der Spitzensurfer reist im Laufe des Jahres zu den besten Surfplätzen der Welt - in diesem Jahr waren es 11 Wettbewerbe - und ermittelt ihren Weltmeister aus der Summe der Platzierungen. Portugal ist traditionell die vorletzte Station, das Finale findet im Dezember in Hawaii statt.

Der Wettbewerbsort in Portugal ist Peniche, etwa 100 km nördlich von Lissabon gelegen.

 

Diesmal sind wir am 15.10.2019 von Nürnberg direkt nach Porto im Norden des Landes geflogen. Wir haben Porto als Ziel gewählt, weil Ryan Air einen Direktflug anbietet und weil Porto als Stadt beschrieben wird, die durchaus mit Lissabon konkurieren kann.

 

Nach eineinhalb Tagen Stadtbesichtigung sind wir am 17.10.2019 gegen Mittag direkt nach Peniche gefahren, denn dort hatte der Surfwettbewerb begonnen. Am Abend ging es weiter nach Nazaré.

 

Leider war das Wetter während dieser Reise nicht so gut wie bei den beiden Reisen vorher. In Porto hat es immer wieder geregnet und auch in Nazaré waren die ersten Tage sehr durchwachsen. Vor allem war es ziemlich kalt. Während der Reise 2016 bin ich meist bis Mitternacht draußen auf dem Balkon gesessen und habe das milde Klima genossen. Diesmal lagen die Temperaturen tagsüber bei 16° bis 18° und es herrschte ein kalter Wind. Zum draußen Sitzen war es zu ungemütlich.

Deshalb haben wir auch an den ersten beiden Tagen wenig unternommen und ausgespannt. Danach wurde es sonnig, aber immer noch sehr kühl. Wir haben an diesen sonnigen Tagen die herrlichen Küsten südlich und nördlich von Nazaré erkundet. Leider gab es keine hohen Wellen wie vor 3 Jahren.

 

Am 23. Oktober ging es weiter nach Ericeira. Auf der Fahrt dorthin haben wir Obidos und Peniche kurz besichtigt ehe wir am Abend ein älteres, gemütliches Ferienhaus mit herrlichem Vorgarten bezogen.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung von Ericeira und der nahegelegene Basilika von Mafra auf dem Programm. Tags darauf ging es nach Sintra und zum westlichsten Punkt Europas, dem Cabo da Rocca.

Höhepunkt waren die phantastischen Sonnenuntergänge an der Küste unweit unseres Ferienhauses.

 

Am 26. Otktober fuhren wir zurück nach Porto und flogen nach einer Autofahrt von etwa 300 km am Abend mit etwas Verspätung zurück nach Nürnberg.

 

 

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