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Vor der Reise

​Nachdem Matthias wegen Corona den Sommerurlaub nicht mit uns in Schweden verbringen konnte, hatten wir beschlossen, gemeinsam mit ihm einen zusätzlichen Herbsturlaub zu machen.

Er wäre gern schon Ende August geflogen, aber da seit langem ein Familientreffen der Lang-Familie geplant war und Ruth erst Anfang September Urlaub bekam, war dafür der frühest mögliche Zeitpunkt der 2. September.

Aus diesem Grund konnten wir nicht vor Samstag, dem 4. September, nach Schweden aufbrechen.

 

 

 

​​​04. September 2021: Anreise Rohr - Zürich - Stockholm - Viborg

Unser Flug ging zwar erst um 8:20 Uhr ab Nürnberg. Trotzdem mussten wir schon um 4:00 Uhr aufstehen, damit wir rechtzeitig um 6:15 Uhr am gebuchten Parkplatz am Flughafen waren.

Nach dem Frühstück fuhren wir um 5:30 Uhr in Rohr los und kamen pünktlich am Parkplatz an. Allerdings mussten wir erst den Shuttle-Service anrufen, damit wir abgeholt wurden. Da auch noch andere Passagiere mitgenommen wurden, kamen wir erst kurz vor 7:00 Uhr am Flughafen an.

 

Check-In und Gesundheitskontrolle waren schnell erledigt und so waren wir eine Stunde vor Abflug am Gate.

Pünktlich um 8:20 Uhr ging es los Richtung Zürich, wo wir um 9:03 Uhr landeten.

Da wir eine Umsteigezeit von mehr als 3 Stunden hatten, ließen wir uns beim Aussteigen Zeit und mussten dann auch am Ankunftsgate bis 11:20 Uhr warten, bis das Abfluggate für unseren Weiterflug nach Stockholm bekannt gegeben wurde.

 

Um 12:25 Uhr wurden wir mit dem Bus zur Maschine gebracht und um 13:00 Uhr ging es los Richtung Stockholm.

Da die Maschine nach Westen startete und zunächst eine Schleife Richtung Süden flog, hatten wir einen tollen Ausblick auf Zürich und den Zürich-See und später auch noch auf den Bodensee.

Danach kamen Wolken auf, aber über der Ostsee hat es wieder aufgerissen und wir hatten einen tollen Ausblick auf die Insel Öland, die wir ja im Sommer mit dem Wohnmobil erkundet hatten.

 

Da der Flughafen Arlanda im Norden von Stockholm liegt, haben wir in relativ geringer Höhe die schwedische Hauptstadt überquert und die tolle Aussicht genossen.

 

Um 15:15 sind wir gelandet und waren nach ca. einer Stunde im Wartebereich oberhalb des Bahnhofes.

Nachdem wir uns noch mit einigen Lebensmitteln für das Frühstück am morgigen Sonntag versorgt und auch etwas gegessen hatten, gingen wir schließlich kurz vor 18:00 Uhr hinunter zum Bahnhof, wo der Zug um 18:08 Uhr abfuhr.

Es war ein Schnellzug direkt nach Mora und er kam pünktlich um 21:25 Uhr an.

 

Manfred Barthel hatte uns schon erwartet und brachte uns mit seinem Auto zu unserem Haus in Viborg - Ankunft 21:45 Uhr. Vielen Dank Manfred.

Es hat dann natürlich noch einige Zeit gedauert, bis wir das Haus in Betrieb genommen hatten (Wasseranlage befüllen, Betten herrichten, ...), aber es gab keine Probleme und so konnten wir uns entspannt schlafen legen.

​​​​​05. September 2021: Traumwetter am ersten Tag

​Viborg hat uns mit Traumwetter begrüßt. Wir konnten draußen sitzen und als es am Abend kühler wurde, genossen wir den Aufenthalt im Wintergarten bis es dunkel wurde.

Die klare Luft und das herrlich Spätsommerlicht haben mich bewogen, den nachfolgenden Film über unser Haus aufzunehmen.

 

​​​06. - 07. September 2021: Kleine Probleme mit dem Auto und größere mit meiner Gesundheit

​Bereits während unseres Aufenthalts im Sommer hier in Viborg hatten wir festgestellt, dass die Bremse an unserem alten Golf nicht richtig funktionierte. Außerdem war er TÜV-fällig, da er wegen Corona seit Winter 2020 nicht mehr bewegt wurde.

Deshalb hatte ich mit Glenn (Kaptens Motor) vereinbart, dass ich den Golf gegen Ende August über das Internet zulasse, er ihn dann abholt, repariert und die TÜV-Abnahme macht, damit wir bei unserer Ankunft ein fahrbereites Auto haben.

Bei der Reparatur stellte sich heraus, dass ein Deckel am Bremskraftverstärker undicht war und das Ersatzteil in Schweden ca. €240 kostet. Glenn hatte freundlicherweise per eMail angefragt, ob ich das Ersatzteil in Deutschland evtl. billiger besorgen könnte und tatsächlich stellte sich heraus, dass es bei uns fast €100 weniger kostet. Also habe ich es über meine Werkstatt in Kottensdorf besorgt und im Koffer mitgenommen - es war ein ganz kleines Teil.

 

Da der Golf nun natürlich nicht vorab repariert werden konnte, hatte ich mit Glenn vereinbart, dass er das Teil am Montag früh bei mir abholt, es einbaut und die TÜV-Abnahme macht, so dass wir das Auto am Nachmittag abholen können, um die erforderlichen Lebensmitteleinkäufe zu machen.

Als ich am Nachmittag bei ihm anrief, erklärte er, dass dies ein Missverständnis sei und ich den Golf erst am Dienstag Vormittag bekommen könne. Da wir keine Lebensmittel im Haus hatten, erklärte er sich bereit, uns sein Elektroauto bis zum nächsten Tag zu leihen und so bin ich am Nachmittag mit dem Fahrrad zu ihm gefahren, habe das Elektroauto geholt und wir konnten einkaufen fahren.

Am Dienstag Vormittag war dann der Golf fertig und ich konnte mit dem Elektroauto hinunter fahren und Golf und Fahrrad abholen. Nun waren wir wieder mobil.

Allerdings hatte ich bereits beim Aufwachen am Dienstag das Gefühl, dass es mir nicht gut geht und ich musste mich nach dem Abholen vom Golf hinlegen, weil ich befürchtete, dass ich Fieber hatte.

Leider hatte sich dieses Gefühl bewahrheitet, als am Mittwoch früh Christa und Matthias in der Apotheke ein Fieberthermometer besorgten und ich Fieber messen konnte. Ein Corona-Selbsttest war Gott sei Dank negativ. Das Fieber ist am Donnerstag auf 38,5°C gestiegen und ich bekam auch noch husten. Die ganze Sommergrippe hat sich bis zum Sonntag hingezogen und wir konnten das herrliche Spätsommerwetter nicht für Ausflüge nutzen.

Erst am Montag war ich dazu wieder in der Lage.

​​​13. September 2021: Ausflug nach Näckadalen und zur Lusbostupet

Der Wetterbericht hatte für die nächsten drei Tage Spätsommerwetter vorhergesagt und meine Gesundheit hatte sich wieder normalisiert. Also haben wir beschlossen, zunächst einen Ausflug nach Norden zur Näckadalen Sag zu machen. Dabei handelt es sich um ein kleines, historisches von Wasserkraft betriebenes Sägewerk im Wald. Da es nicht mehr im besten Zustand war, wird es seit einiger Zeit grundlegend renoviert. Ein kleiner Teil ist bereits vollständig erneuert werden. Das eigentliche Sägewerk mit dem Wasserrad erfordert noch viel Arbeitsaufwand, um es wieder einsatzbereit zu machen.

 

Auf dem weiteren Weg zur Lusbostupet sind wir auf einfachen Schotterstraßen eine weite Schleife durch den nördlichen Herbstwald gefahren.

Die Lusbostupet ist eine alte, halb verfallene Flößergasse, malerisch im Wald gelegen.

Sie hat eine Besonderheit: Ein kleiner Seitenarm des Eman fließt über Felsen an der eigentlichen Flößergasse vorbei. Eine Felsplatte bietet einen wunderschönen Picknickplatz, von dem man einen tollen Blick auf die Kaskaden des kleinen Wasserfalls hat.

 

Mittlerweile ist dies unser Lieblingsplatz in der Umgebung geworden - wir waren bereits zum dritten Mal dort.

​​​Zwischenbemerkung zu Corona

Nachdem ich wieder genesen bin und wir relativ viel unternehmen, wird mir erst richtig bewusst, dass im Gegensatz zu Deutschland hier in Schweden ein völlig normales Leben stattfindet.

 

Abgesehen von einigen Schildern, die zum Abstand halten auffordern, ist von Corona nichts zu bemerken. Niemand trägt eine Mask - auch nicht in den Supermärkten - und auch in den Schulen fand während der gesamten Corona-Pandemie der Unterricht in den unteren Klassen völlig normal und ohne Masken statt. Lediglich in den höheren Klassen und an den Universitäten wurde Home-Schooling eingeführt.

 

Wir leben hier ganz normal, wie vor der Pandemie, und haben fast vergessen, dass es Corona immer noch gibt.

Das Erstaunliche dabei ist, dass die Inzidenzwerte in Schweden zur Zeit niedriger sind, als in Deutschland, und das gilt auch für die Großstädte Stockholm und Göteborg.

 

Ich habe mir mal die Zahlen über die gesamte Dauer der Pandemie angeschaut und musste feststellen, dass, abgesehen vom Anfang der Pandemie, als Schweden versäumt hatte, die Menschen in den Altenheimen rechtzeitig zu schützen, die Sterblichkeitsrate, bezogen auf die Gesamtbevökerung, in Deutschland und Schweden etwa gleich hoch ist. Dies ist für mich unverständlich, da es bis auf wenige Ausnahmen in Schweden fast keine Einschränkungen gab.

 

Wir genießen jedenfalls das uneingeschränkte Leben hier und werden uns bei unserer Rückkehr wohl oder übel wieder umstellen müssen.

​​15. September 2021: Ausflug nach Hykjeberget, Navardalen und Stopfallet

Der gestrige 14. September war wettermäßig ebenfalls ein sehr schöner Tag, da wir aber am Tag vorher sehr lange unterwegs waren, nutzten wir den Tag zum Erholen und haben im Garten gegrillt.

 

Da die Wettervorhersage für den heutigen Tag erneut sehr gut war, sind wir zu einem Ausflug in den Nord-Westen Richtung Älvdalen aufgebrochen.

Unser erstes Ziel war Hykjeberget, ein 594 m hoher Berg mit einer steilen Felswand, den man von hinten bequem mit dem Auto erreichen kann. Vom Parkplatz führt ein kurzer Fußweg von nur einem Kilometer zum Aussichtspunkt am oberen Rand der Felswand. Dieser Weg hat es aber in sich, da er mit Steinen und Wurzeln übersät und dadurch sehr uneben ist. Es sind auch einige steile Stellen zu überwinden.

​Eine Besonderheit ist eine Kolonie von Steinadlern, die im Bereich der Felswand angesiedelt ist.

 

Seit unserem letzten Besuch hatte sich einiges geändert. Anlässlich der Hochzeit von Prinz Carl-Philip und Prinzessin Sofia im Jahr 2015 wurden eine halbrunde Sitzbank aus Quarz und ein Sicherungszaun am oberen Rand des Felsens angebracht.

 

Vom Aussichtspunkt hat man eine weiten Ausblick auf den Orsa-See und das Tal, das sich vom Orsa-See bis Älvdalen erstreckt.

Auf diesem Weg sind wir auch über eine wenig befahrene Straße hierher gelangt.

Weiter ging es am frühen Nachmittag nach Navardalen mit dem Navarsjön. Es handelt sich dabei um einen herrlich gelegenen See nördlich von Älvdalen. Mitllerweile ist diese Gegend touristisch gut erschlossen worden und es führen gepflegte Schotterstraßen in das sonst unberührte Gebiet.

Als ich das erste Mal vor 14 Jahren mit Astrid hier war, waren die Schotterstraßen noch recht abenteuerlich und im nördlichen Teil befand sich ein Schießplatz des schwedischen Militärs.

 

Auf der Fahrt zum Navar-See sind Wolken aufgekommen und der Wolken-Sonne-Mix hat eine ganz besondere Stimmung am See geschaffen.

Die Weiterfahrt Richtung Älvdalen führte über von mir früher bereits befahrene Schotterstraßen. Allerdings hatte ich auf Google-Maps einen Wasserfall entdeckt, den wir früher übersehen hatten.

 

Der Stopfallet liegt versteckt im Wald, nur einige hundert Meter von der Straße entfernt. Um ihn richtig zu sehen, muss man einen steilen Abhang hinunter steigen. Aber man wird durch einen eindrucksvollen Wasserfall belohnt.

 

Mittlerweile war der Abend hereingebrochen und es war gerade noch hell genug, um Aufnahmen vom Wasserfall zu machen.

​​​20. September 2021: Abendrundfahrt zum Djuptjärn

Da Matthias übermorgen leider schon wieder zurückfliegen muss, sind wir am Abend noch einmal durch den Wald gefahren, um vielleicht doch noch einen Elch zu sehen.

Allerdings war es schon ziemlich spät, als wir losfuhren und so ist die Nacht ziemlich schnell hereingebrochen, ohne dass wir einen Elch sahen.

Bevor es richtig dunkel wurde, haben wir unseren Feuerplatz am Djuptjärn erreicht und mir sind noch einige stimmungsvolle Aufnahmen in der Abenddämmerung gelungen.

Für den Rückweg haben wir dann die Hauptstraße über Skattungbyn gewählt.

​​​​​22. September 2021: Abreise Matthias und Abendrundfahrt durch den Wald

Heute hieß es für Matthias Abschied nehmen. Wir haben ihn um 9:45 Uhr zum Bahnhof gebracht und er ist mit dem Zug nach Stockholm gefahren und über Hamburg nach Nürnberg geflogen.

Alles ist reibungslos abgelaufen und er war gegen 22:00 Uhr wieder zu Hause in Rohr.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und in Mora beim ICA Maxi unsere Lebensmittelvorräte ergänzt.

Nach einem geruhsamen Tag sind wir am Abend trotz Nieselregens noch einmal durch den herbstlichen Wald gefahren. Leider haben wir wieder keinen Elch gesehen.

 

Trotz Dämmerung und zunehmendem Nieselregen sind vom Auto aus mit meiner kleinen Insta-Kamera erstaunliche Herbstaufnahmen entstanden.

23. September 2021: Abendsonne am Haus

Heute hieß es für Matthias Abschied nehmen. Wir haben ihn um 9:45 Uhr zum Bahnhof gebracht und er ist mit dem Zug nach Stockholm gefahren und über Hamburg nach Nürnberg geflogen.

Alles ist reibungslos abgelaufen und er war gegen 22:00 Uhr wieder zu Hause in Rohr.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und in Mora beim ICA Maxi unsere Lebensmittelvorräte ergänzt.

Nach einem geruhsamen Tag sind wir am Abend trotz Nieselregens noch einmal durch den herbstlichen Wald gefahren. Leider haben wir wieder keinen Elch gesehen.

 

Trotz Dämmerung und zunehmendem Nieselregen sind vom Auto aus mit meiner kleinen Insta-Kamera erstaunliche Herbstaufnahmen entstanden.

25. September 2021: Ausflug nach Süden Richtung Gävunda

Heute hieß es für Matthias Abschied nehmen. Wir haben ihn um 9:45 Uhr zum Bahnhof gebracht und er ist mit dem Zug nach Stockholm gefahren und über Hamburg nach Nürnberg geflogen.

Alles ist reibungslos abgelaufen und er war gegen 22:00 Uhr wieder zu Hause in Rohr.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und in Mora beim ICA Maxi unsere Lebensmittelvorräte ergänzt.

Nach einem geruhsamen Tag sind wir am Abend trotz Nieselregens noch einmal durch den herbstlichen Wald gefahren. Leider haben wir wieder keinen Elch gesehen.

 

Trotz Dämmerung und zunehmendem Nieselregen sind vom Auto aus mit meiner kleinen Insta-Kamera erstaunliche Herbstaufnahmen entstanden.

​​26. September 2021: Ausflug zum Vogelturm und Grillen am Abend

Heute hieß es für Matthias Abschied nehmen. Wir haben ihn um 9:45 Uhr zum Bahnhof gebracht und er ist mit dem Zug nach Stockholm gefahren und über Hamburg nach Nürnberg geflogen.

Alles ist reibungslos abgelaufen und er war gegen 22:00 Uhr wieder zu Hause in Rohr.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und in Mora beim ICA Maxi unsere Lebensmittelvorräte ergänzt.

Nach einem geruhsamen Tag sind wir am Abend trotz Nieselregens noch einmal durch den herbstlichen Wald gefahren. Leider haben wir wieder keinen Elch gesehen.

 

Trotz Dämmerung und zunehmendem Nieselregen sind vom Auto aus mit meiner kleinen Insta-Kamera erstaunliche Herbstaufnahmen entstanden.

​​27. September 2021: Ausflug rund um Grönklitt

Heute hieß es für Matthias Abschied nehmen. Wir haben ihn um 9:45 Uhr zum Bahnhof gebracht und er ist mit dem Zug nach Stockholm gefahren und über Hamburg nach Nürnberg geflogen.

Alles ist reibungslos abgelaufen und er war gegen 22:00 Uhr wieder zu Hause in Rohr.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und in Mora beim ICA Maxi unsere Lebensmittelvorräte ergänzt.

Nach einem geruhsamen Tag sind wir am Abend trotz Nieselregens noch einmal durch den herbstlichen Wald gefahren. Leider haben wir wieder keinen Elch gesehen.

 

Trotz Dämmerung und zunehmendem Nieselregen sind vom Auto aus mit meiner kleinen Insta-Kamera erstaunliche Herbstaufnahmen entstanden.

​​30. September 2021: Djuptjärn und Draggen am Abend

Leider ist das Wetter seit einigen Tagen ziemlich schlecht. Es regnet immer wieder und die Wolken sind so dicht, dass man am Mittag denkt, es wird bereits Nacht.

 

Da die Herbstfärbung aber sehr intensiv ist und selbst bei diesem trüben Wetter beeindruckt, haben wir heute am späten Nachmittag beschlossen, eine Rundfahrt durch den Herbstwald zu unternehmen.

Ein weiterer Grund für diesen Ausflug war die Tatsache, dass wir immer noch keinen Elch gesehen haben. Das ist sehr ungewöhnlich, denn in den letzten Jahren hatten wir bei fast jeder Fahrt durch den Wald eine Elchbegegnung.

Doch auch dieses Mal hatten wir wieder kein Glück. So werden wir heuer wahrscheinlich nach Haus fahren, ohne einen Elch gesehen zu haben.