24. Januar 2018: Anreise Rohr-Viborg

REISEBLOG

SCHWEDEN

WINTER 2018

 

Es war eine kurze Nacht - wir mussten bereits um 3 Uhr aufstehen, damit wir die erste U-Bahn um 4:35 Uhr in Röthenbach rechtzeitig erreichten. Unser Corsa blieb im kostenlosen Parkhaus stehen und die U-Bahn lieferte uns um kurz vor 5 Uhr am Flughafen ab.

 

Nach dem üblichen Check-in und der Sicherheitskontrolle startete die Maschine pünktlich um 6:00 Uhr und landete kurz nach 7:00 Uhr in Amsterdam.

Um 10:40 ging es weiter nach Stockholm, wo wir um 12:45 Uhr ankamen. Bereits um 13:00 Uhr hatten wir unser Gepäck in Händen und somit genug Zeit, unseren Zug nach Mora um 14:10 zu erreichen.

Nachdem wir noch in Borlänge umsteigen mussten, sind wir um 17:30 Uhr am Bahnhof in Mora angekommen, wo uns unsere Nachbarn Gunilla und Lasse abholten und uns zu unserem Haus in Viborg brachten.

 

Das Haus war gemütlich warm, da wir die Heizung bereits am Sonntag über das Internet eingeschaltet hatten. Die Hauswasseranlage war in kurzer Zeit mit der Brunnenpumpe befüllt und der Fernseher und das Internet haben auch auf Anhieb funktioniert, was nicht unbedingt selbstverständlich ist, da schon öfter Stürme die Fernsehantenne verstellt haben, oder der Internetempfang vom Nachbar nicht verfügbar war.

 

Unser alter Golf steht bei unseren Nachbarn Sybille und Manfred aus Oberstdorf in der Garage. Ich habe ihn über das Internet ab heute zugelassen. Damit wir ihn fahren dürfen, muss er aber morgen noch zum TÜV (Bilprovningen in Schweden). Deshalb bin ich am Abend noch hinüber in die Garage, um zu sehen, ob er anspringt - er wurde immerhin seit 2 Jahren nicht mehr gefahren, weil wir letzten Winter wegen Christines Schulteroperation nicht in Schweden waren. Er ist aber Gott sei Dank bei der ersten Anlasserumdrehung sofort angesprungen  und so steht der morgigen Fahrt nach Mora nichts im Wege.

 

Der Tag verlief also völlig ohne Probleme und wir konnten einen Willkommensschnaps und ein gemütliches Abendessen genießen.

 

Am Abend sind wir dann vor dem Fernseher eingeschlafen - kein Wunder, es war ja ein langer, anstrengender Tag.

 

 

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